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Gibt es Ärger ?!


Hollywood RPG
 

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 Gibt es Ärger ?!

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BeitragThema: Gibt es Ärger ?!   Gibt es Ärger ?! EmptyMo 14 Jul 2014 - 21:56

Debby Ryan && Chiyo Kiriyama
Aftershowparty / 22. Juni. 2012

Debby war auf einer Aftershowparty von der Premiere Ihrem Disneyfilm in Hollywood West. Debby quetschte sich durch die Massen der Menschen. Darunter waren auch Fotografen und Berühmte Bekanntheiten. Sie drang bis ins Badezimmer der großen Villa voran. Dort betrachtete Sie sich im Spielgel und richtete Ihre Locken nochmal zurecht. Danach trug Sie nochmal einen farbigen Labello auf packte diese wieder in Ihre Cloutch und richtete auch noch mal Ihr Knielanges graues Abendkleid. Danach holte Sie Ihr Handy aus der Cloutch und sah dass es schon 0 Uhr war.Sie verbrachte schon viele Stunden auf der Aftershowparty. Genau zu sagen war Debby seit 5 Stunden auf der Party, aber es wurde nicht einmal langweilig, denn man unterhielt sich, tanzte und man aß gut. Sie überlegte sich von Ihren Freunden zu verabschieden und doch nach Hause zu fahren. Sie konnte auch nicht mehr länger in Ihren High Heels laufen. Sie ging wieder in den Saal und suchte Ihre Freundinnen. Sie wollte einfach nur noch nach Hause und verabschiedete sich von Ihren Freundinnen und Bekannten.
Sie versprach Ihnen, Sie in den nächsten Tagen anzurufen um etwas mit Ihnen zu unternehmen. Denn Debby waren Freunde immer wichtig und wollte diese auch nie verlieren.
Debby verabschiedete sich beim Veranstalteter und ging draußen zu den Limousinen. Es war stockdunkel, doch durch das Licht durch den Fenster wurde der Weg hellerleuchtet. Debby saß sich in die erste Limousine die draußen stand und setzte sich rein. Sie konnte den Fahrer nicht erkennen, da die Zwischenwand hoch war. Aber das war meistens normal. Meist wollten die Fahrer auch nicht erkannt werden. „Hallo einmal bitte nach Malibu.“, sprach Debby leicht müde und setzte sich entspannt hin. Sie freute sich, sich hinzulegen und die Füße hochzulegen.


Zuletzt von Debby Ryan am Sa 26 Jul 2014 - 18:55 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Gibt es Ärger ?!   Gibt es Ärger ?! EmptyMo 14 Jul 2014 - 22:34

Chiyo Kiriyama hasste die ganze Welt des Glamours und Ruhms. Sie alle glaubten, sie könnten sich alles heraus nehmen, was sie wollten. Selbst wenn sie dadurch Probleme mit dem Gesetz bekamen, so brauchten sie nur nett mit ein paar Scheinchen zu wedeln und sie kamen mit allem durch. Dies hatte Chiyo nicht nur einmal erlebt und so verabscheute sie die Welt der Reichen und Schönen. Wenn sie alleine nur die Beiträge über ihre tollen Villen im Fernsehen sah wurde ihr schlecht. Mit Neid hatte dies nichts zu tun. Geld war ihr nicht wichtig. Sie war in armen Verhältnissen groß geworden und hatte sich selbr irgendwie durch boxen müssen. Alles was sie brauchte war ein Stück Sicherheit. Nicht mehr und nicht weniger. Ihre Vergangenheit, in der sie jedoch nicht nur einmal ein einschneidendes Erlebnis durch irgendwelche ach so tollen Stars, hatte sie jedoch stark geprägt. Für sie waren sie alle gleich verlogen und hinterhältig. Sie hatte auch nicht wirklich Lust jemanden der Reichen und Schönen näher kennen zu lernen. Dafür war ihr ihre Zeit viel zu kostbar. Die verbrachte sie lieber mit Nari oder anderen Gleichgesinnten. Ehrlichkeit war ihr dabei am wichtigsten und dies war wohl auch der Grund, warum sie sich sofort Hals über Kopf in Nari verliebt hatte.

Als sie mit der Limousine vorfuhr, um Debby Ryan darin zu entführen, dachte sie an ihn und die eine Nacht, in der sie einfach alle Zeit vergessen hatten und nur noch die Sterne beobachtet hatten. Seine Berührungen und Küsse hatten sie ganz schwindelig gemacht und da waren ihr auch die Schreie von einem gewissen Mr. Leto, der im Nebenraum an einem Stuhl gefesselt gewesen war ganz egal gewesen. Für sie war es der romantischte Abend in ihrem ganzen Leben gewesen.

Nun musste sie jedoch ihre Gedanken ordnen und als Debby einstieg, schwieg sie und fuhr einfach los. Soso... Malibu. Kannst du haben, Süße, dachte sie nur und fuhr den ganzen weiten Weg zu einem abgelegenen Gebäude im Nirgendwo. Da die Fenster verdunkelt waren und es ohnehin draußen stockduster war, würde Debbie nicht wissen, wo sie nun waren. Als sie hielt, eilte sie hastig aus dem Wagen und öffnete die Tür für Debby. Sie warf ihr ein gespielt freundliches Lächeln zu und wank ihr zu, doch hielt in der anderen Hand eine Pistole. "Aus dem Wagen!", sagte sie fordernd und wartete darauf, dass Debby gehorchte. Ihr Lächeln war mittlerweile eingefroren und etwas Dunkles blitzte in ihren Augen auf. "Und ein bisschen schneller, wenn ich bitten darf." Sie verdrehte die Augen etwas, da sie furchtbar ungeduldig war und nicht so lange in der kalten Nachtluft stehen wollte.
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BeitragThema: Re: Gibt es Ärger ?!   Gibt es Ärger ?! EmptyMo 14 Jul 2014 - 23:00

Debby saß in der Limousine und war froh nach Hause zu kommen. Sie wollte einfach nur die Füße hochlegen und entspannen und eventuell schlafen.

Das Leben als Star war nicht immer das schöne. Man wurde geliebt oder gehasst. Zudem musste man immer Lachend und freudestrahlend durch die Welt gehen. Denn jeder schoss von dir ein Foto und verkaufte das meist weiter. Als Sie in dieses Leben der Reichen und Berühmten sich einreichte war Debby 15 Jahre alt. Ihr machte es Spaß vor der Kamera zu stehen und Autogramme zu geben. Sie wollte immer ein Vorbild für andere sein. Dies war Sie jetzt auch, aber man durfte sich als Vorzeigestar nichts negatives erlauben. Denn dies würde die Presse böse bestrafen.

Debby merkte wie der Wagen hielt. Sie sah raus, aber sie sah nichts. Es war einfach zu dunkel. Dann öffnete sich die Tür und ein junges Mädchen stand vor Ihr.Vermutlich Ihr Alter, doch bevor Sie sich weitere Gedanken machen konnte, zog das Mädchen eine Pistole. „Okay, wir wollen nichts falsch machen oder? Du bist doch noch jung. Du..“, doch bevor Debby weiter reden konnte sprach das Mädchen weiter. Debby sah in Ihren Augen. Diese wirkten böse aber auch unbewusst in dem was Sie tat. „Okay, Ich steige aus. Aber wirklich mach nichts unüberlegtes.“, sprach Debby ruhig aber nervös. Sie wusste nicht ob das nur ein Spaß war oder ob das ernst war. Doch sie lernte in der Schauspielschule immer die Ruhe selbst zu sein. Und das tat Debby auch.
Debby stand draußen in der Kälte neben dem Mädchen, was nur ein Stück Größer war als Sie selbst. „Okay, und was passiert jetzt.“, fragte sie ruhig. Doch mit jeder Minute die sie weiter in der Kälte stand wurde Sie nervöser. Denn Debby sah nicht mal wo Sie waren. Sie sah nur ein Gebäude im Nirgendwo. Weit und breit war nichts von der leuchtenden Stadt Los Angeles zu sehen. Nicht mal ein kleines Licht.


Zuletzt von Debby Ryan am Mi 23 Jul 2014 - 22:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Gibt es Ärger ?!   Gibt es Ärger ?! EmptyMi 23 Jul 2014 - 22:31

Chiyo hatte sie nicht weit weg von der Stadt der Engel gebracht. Genau gesagt befanden sie sich noch immer in einem Vorort von LA. Natürlich sollte man meinen, dass es nicht gerade clever war bei einer Entführung in der selben Stadt zu bleiben, aber LA war groß und hatte viele kleine, unerforschte Orte. Zudem besaß die AMO hier ein Bürogebäude, dass zur Tarnung diente. Angeblich war es eine Medienagentur. Tatsächlich arbeiten hier auch einige Mitglieder der AMO, aber nur damit die Firma nicht doch irgendwann Aufsehen erregen würde. Eine Firma ohne Einkünfte und Kundenaufträge würde irgendwann bald vom Weiten für den Staat aufleuchten. Es war fast schon ironisch, dass die AMO sich ausgerechnet eine Medienagentur zur Tarnung ausgewählt hatte, aber es funktionierte todsicher.

Debby, die nun zu ihr schaute versuchte ruhig zu bleiben, doch Chiyo konnte die Angst in ihren Augen beinahe fühlen. Sie war wohl ungefähr so alt wie sie, doch besaß sie noch eine beinahe reine Seele. Chiyo hingegen hatte das Gefühl nicht wirklich 19 zu sein. Manchmal fühlte sie sich, als wäre ihre Seele mindestens tausend Jahre schon auf dieser Erde. In anderen Momenten jedoch fühlte sie sich wieder, als wäre sie ganz neu auf diesem Fleckchen Erde, verwundbar und verletzlich. Genauso ließ sich ihr Leben beschreiben. Sie liebte es die Kontrolle über Dinge zu haben, hasste es jedoch ohne Spannung durchs Land zu ziehen. Sie wollte nicht wissen, was Morgen war. Alles was sie brauchte war ein Stück Freiheit, aber auch Sicherheit und die Hoffnung darauf, dass sich die Weltordnung noch ändern ließ.

Wie würden es die kleinen Teenies und Kiddies wohl finden, wenn ihr großes Vorbild vor der Kamera, um Hilfe wimmern würde? Wie würden sie es finden, wenn die AMO drohte Debbys' Welt Stück für Stück zu zerstören. "Du glaubst doch wohl kaum, dass ich an dem was ich tue zweifel?", sagte sie und zog eine Braue hoch. "Oh, Gott. Wirklich, wir sind hier in keinem Schauer-Märchen, in dem der Böse am Ende doch ein ganz weiches Herz hat."
Sie wartete bis Debby aus dem Wagen war. "Du bist kooperativ. Das ist gut. Das macht es vielleicht einfacher. Immer schön vorwärts", sagte sie und führte sie in das Bürogebäude herein. "Und schön vorsichtig. Wir wollen ja nicht, dass du fällst und dich noch verletzt." Sie führte sie einige Stufen nach unten in die Kellerräume. Sie öffnete einen der Räume und schubste Debby unsanft herein. "Herzlich Willkommen in deinem neuen Zuhause", sagte sie mit zuckersüßer Stimme und deutete auf einen Stuhl, der in dem zellenähnlichen Raum stand. Auch eine Matratze lag auf dem Boden, wobei Chiyo nicht verstand, warum man noch auf so einen überflüssigen Komfort bei einer Entführung achtete. Der Boden war doch sicher auch bequem. Sie schloss die Tür und hielt noch immer die Waffe auf Debby gerichtet.
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BeitragThema: Re: Gibt es Ärger ?!   Gibt es Ärger ?! EmptyDo 24 Jul 2014 - 0:00

Debby folgte den Worten des jungen Mädchens und ging immer weiter vorwärts. Debby sah, dass Sie in ein Gebäude gebracht wurde. Sie kannte dieses Gebäude nicht und war gespannt was in diesem Gebäude auf Sie wartete.
Das Mädchen sprach zu Debby, doch Debby wollte Ihr nicht zuhören. Es waren nur Wörter die das junge Mädchen sprach, deren bedeuteten nur waren, dass Debby aufpassen sollte, wo Sie hin ging. Dies hätte Debby auch gemacht ohne die Anweisung des jungen Mädchens. Das Mädchen wollte Debby zeigen, dass Debby vor Ihr Respekt haben sollte. Dies hatte Sie auch, aber herumkommandieren lassen, wollte Debby auch nicht.
Debby ging gefolgt vom Mädchen einige Treppenstufen tiefer in ein großen Keller.
Debby ging bis zur einer Tür vor. Dies war einer von mehreren Räumen. Dort unten im Keller war es dunkel. Noch ein Stück dunkler als draußen kam es Debby vor. Jedoch schien der Mond ein Stück in den Keller und dadurch wurde der Keller etwas beleuchtet.
Debby dachte darüber nach jetzt die Kurve zu machen, da das Mädchen jetzt nicht auf Sie aufpasst. Doch konnte sich Debby nicht bewegen. Debbys Beine bewegten sich nicht. Egal was Debby tat, Ihre Beine fühlten sich an, als wären Sie mit diesem Boden verwachsen. Als sich Debby darüber noch Gedanken machte, ob es an Debby Psyche lag, dass Sie sich nicht bewegen konnte, wurde Sie in den Raum geschubst. Dabei fiel Debby unsanft auf den Boden.
Debby fühlte Wut in Ihrem Bauch, als das Mädchen mit niedlicher Stimme Sie darauf verwies, dass dies Ihr neues Zuhause sein.
Debby wollte sich wieder aufrichten, aber dies gelang nur schlecht, da Sie auf die Knie fiel und diese schmerzten. Aber Debby hielt sich an den Stuhl, der in der Mitte des Raumes stand fest und zog sich hoch.
In selben Moment hörte Debby wie die Tür ins Schloss fiel. Debby wusste jetzt nicht ob das Mädchen noch bei Ihr im Raum war oder ob Sie draußen war.
Noch im selben Moment waren Debbys Chancen hier raus zukommen gleich null.
Debby drehte sich um setzte sich auf den Stuhl und sah das Mädchen noch bei Ihr im Raum war und sah, dass Sie die Waffe auf Sie richtete. Debby hatte sich erschrocken.
„Und.... und was willst du jetzt von mir?“, fragte Debby mit einem Klos im Hals. Debby fiel es schwer jetzt Worte zu finden. Zudem schmerzen immer noch Ihre Knie, aber dies wollte sich Debby nicht anmerken lassen. Es war der falsche Moment jetzt anzufangen zu weinen nur weil Ihre Knie schmerzten. Es gab momentan schlimmeres als jetzt wegen schmerzenden Knien zu weinen.
„Sprich, was willst du von mir? Brauchst du Geld? Oder habe ich dir irgendetwas getan?“, fragte Debby.
Es gab genügend Menschen beziehungsweise jüngere Mädchen, die sauer auf Debby waren. Dies waren Mädchen, die sich selbst bei einem Casting beworben hatten. Mädchen wurden bei Absagen immer recht zickig und wünschten dem Mädchen was die Rolle bekam meist das Schlimmste.
Debby bewegte sich auf dem Stuhl leicht hin und her. Sie dachte nach. Sie wusste nicht worüber Sie denken sollte aber Sie versuchte die Momente zu sortieren.
Es war leise im Raum und Debby konnte sich atmen hören. Das war für Debby sehr unheimlich. Aber wenn Sie genau hinhörte, hörte Sie Autos. Auch wenn nur ganz, ganz leise, aber Sie hörte Sie.
Dies gab Debby Hoffung, dass Sie nicht zu weit von Los Angeles entfernt festgehalten wurde.
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