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A walk in the Park


Hollywood RPG
 

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 A walk in the Park

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Jack Falahee
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BeitragThema: A walk in the Park   Fr 22 Aug 2014 - 16:16

Nein, es war ein schöner Tag. Montana wollte einfach nur noch weg aus LA, aber das ging erst, wenn ihr Modeljob hier erledigt war. Die Sache mit André… Sie konnte es immer noch nicht fassen, dass er das gewagt hatte und sie fühlte sich auch immer noch nicht schlecht, weil sie ihm eine Ohrfeige verpasst hatte. Was er getan hatte… Sie hätte noch viel mehr machen können, um sich zu ‚rächen‘. Was die ganze Sache erträglicher machte war Ciro. Er war ein Kollege von André und hatte Montana durch Zufall in einer Bar getroffen und versucht für die da zu sein und war sogar über Nacht bei ihr im Hotelzimmer geblieben. Er gab Montana Halt und versuchte sie komplett zu unterstützen.
An diesem Nachmittag hatte Monts sich entschieden in die Park zu gehen, um ein wenig von dem negativen Gedanken weg zu kommen. Nach einer Weile setzte sie sich auf eine freie Parkbank, da ihr Fußgelenk wieder schmerzte an dem Abend, als sie sich in der Bar betrunken hatte, war sie dank ihrer hohen Schuhe umgeknickt und hatte seitdem immer wieder Schmerzen. Aber sie versuchte sie zu ignorieren. Ihr Arbeitgeber würde sauer sein, wenn sie nicht auf den Laufsteg konnte. Sie versuchte auch den Gedanken beiseite zu schieben und beobachtete einfach die Menschen im Park.
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BeitragThema: Re: A walk in the Park   Fr 22 Aug 2014 - 17:21

Lamiroir ging durch den Park und hielt die Hand ihres sehr jungen Pianisten Machi Tobaye. Er war locker 20 Jahre jünger als sie, weshalb er fast ihr Sohn hätte sein können. "ςϊγζϓϞϢζϪφ.", sprach der Junge zu ihr, nachdem er ihr am Arm gezupft hatte. Lamiroir lächelte sanft und antwortete: "ϖϊβϯϒϐϠЄϣ. ϱϮϿϟЎϝέЊζ."

Sie sprach Borginisch. Offiziell kam sie aus Borginien, einem sehr kleinen Land, doch in wirklichkeit wusste sie es gar nicht. Sie verstand wunderbar Englisch und konnte die Sprache auch sehr gut sprechen, doch sie wusste nicht woher. Nicht einmal ihren wahren Namen kannte sie mehr. Vor 10 Jahren war sie eine sehr berühmte Bühnenzauberin gewesen, welche mit zwei jungen Männern unterwegs war. Sie waren im Land sehr bekannt und beliebt. Am interessantesten fand das Publikum das 12-Sekunden-Duell in dem Thalessa, wie sie wirklich hieß von hinten und vorne angeschossen wurde, verschwand und heile wieder auftauchte. Ein toller Trick, bis sie bei den Proben getroffen wurde und nie wieder gesehen wurde. Keiner wusste was geschehen war. In Wirklichkeit war sie blind in einem kleinen Borginischen Pub aufgewacht. Völlig ohne Erinnerung. Als sie als Sängerin mit Machi als Pianisten als Talent erkannt wurde wurde vertraglich festgelegt, dass Machi offiziell der blinde war, doch wenn sie ihn führte war es in Wirklichkeit umgekehrt.

Lamiroir setzte sich mit Machi auf eine Bank, weil ihr recht warm war.
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Jack Falahee
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BeitragThema: Re: A walk in the Park   Sa 23 Aug 2014 - 7:59

Montana gelang es einfach nicht wirklich von ihren Gedanken wegzukommen. André. Immer wieder war da diese Name. Wieso hatte er das auch getan? Wieso hatte ihre große Liebe sie so sehr verletzt? Bei jedem Gedanken daran fühlte es sich an, wie ein Stich ins Herz. Hätte sie nicht so gute Freunde um sie, würde es ihr vermutlich noch viel schlechter gehen. Sie würde nichts essen oder aber viel zu viel. In der letzten Zeit war es aber eher so, dass sie dann nichts aß. Zum Glück achteten ihre Freunde auf sie. Allen voran Ciro. Wenn Montana nicht an André dachte, waren ihre Gedanken bei dem süßen Italiener, der etwas so alt war wie ihr Ex-Freund. Die beiden waren sich wahnsinnig schneller näher gekommen und sicher war es nicht die beste Idee sich gleich in eine Beziehung zu stürzen, nachdem die letzte so zu Bruch ging... Aber daran wollte sie auch nicht denken. Lieber schrieb sie eine kurze SMS an Ciro, um heraus zu finden, ob bei ihm alles klar war und was er so machte. Vom Display ihrer Handy aus, lächelte er sie schon an. Ja, Montana hatte sich in seine liebevolle, charmante Art verguckt.
Da sie so in ihren Gedanken war, bemerkte sie die Leute, die auf die Bank zukamen erst als sie ihr Handy wieder weggepackt hatte. Eine Frau, die sie auf Ende 30 schätze und ein jüngerer Mann waren es, die sie dann sah. Sie lächelte die beiden an und rückte so zur Seite, dass sich beide setzen konnten. "Hallo." sagte sie freundlich, da sie es unangebracht fand nichts zu sagen.
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BeitragThema: Re: A walk in the Park   So 24 Aug 2014 - 14:20

Machi, welcher die Sprache nicht verstand sah zu Lamiroir und sprach: "σάϗϡϣϭϥώζέ?" Lamiroir, welche diese Sprache aus einem Grund verstand den sie sich nicht erklären konnte übersetzte es ihm, worauf er ihr etwas ins Ohr flüsterte. "Hallo. Machi sagt dies ebenfalls. Er versteht kein Amerikanisch." Sie lächelte sanft und richtete ihre Augen in die ferne. "Der Himmel ist sehr schön heute, nicht?", fragte sie zum Schein, denn eigentlich sah sie nichts weiter als endlose Dunkelheit. Als eine junge Frau zu ihr kam und nach einem Autogramm fragte, wehrte sie diese Anfrage galant ab, da sie sich nicht verraten wollte.
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BeitragThema: Re: A walk in the Park   Mo 25 Aug 2014 - 12:33

Montana verstand die Sprache, in der sich die beiden unterhielten absolut nicht. Sie hatte noch nie soetwas gehört, aber sie wollte auch nicht unhöflich sein und dazwischen reden. Dann lächelte sie, als sie eine Erklärung erhielt. Der junge Mann sprach also kein Englisch. Auf die nächste Frage hin, nickte sie zunächst. "Ja, es ist ein netter Tag heute. Aber das Wetter ist hier ja meistens schön." sagte sie. Darüber konnte man sich echt nicht beschweren. Auch wenn sie momentan nur weg wollte aus der Stadt. Früher hatte ihr LA immer gefallen, aber seit der ganzen Sache hatte sie eine Art Hass auf die Stadt entwickelt. Natürlich die Stadt ansich konnte nichts dafür. Es war einfach nur der Ort an dem ihre Beziehung scheiterte... Eine junge Frau kam auf die Dame neben Montana zu und fragte nach einem Autogramm. Scheinbar war sie also bekannt. Montana kannte sie nicht, aber das musste ja nichts bedeuten.
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BeitragThema: Re: A walk in the Park   Mo 25 Aug 2014 - 20:06

"Mein Name lautet Lamiroir.", sprach sie freundlich. "Zumindest gab man mir vor zehn Jahren diesen Namen. Wie er vorher lautete weiß ich nicht mehr." Sie klammerte sich an die Bank und war ein wenig angespannt. "Ich bin Sängerin und komme aus Borginien. Meine Vergangenheit kenne ich nicht. Daher weiß ich auch nicht warum ich Englisch kann."
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BeitragThema: Re: A walk in the Park   Di 26 Aug 2014 - 6:53

Montana hörte aufmerksam zu und nickte dann. Sie konnte ja nicht wissen, dass Lamiroir das nicht sehen konnte. "Wow. Das klingt nach einer bewegten Vergangenheit und von dem Land habe ich ehrlich gesagt noch nie gehört. Wo liegt es?" gab sie zu. Irgendwie empfand sie Mitleid für die Sängerin. Das war wirklich eine krasse Geschichte, die sie da berichtete. Montana entschied sich dazu auch einige Worte über sich selbst zu verlieren, auch wenn das nicht bezwecken sollte, dass sie sich in den Mittelpunkt drängte. "Mein Name ist Montana Yorke und ich komme eigentlich aus Kanada. Dank meines Freundes - oder sagen wir jetzt lieber Ex-Freundes - lebe ich in Deutschland oder habe da jedenfalls gelebt. Wie es jetzt ist weiß ich noch nicht. Vielleicht ziehe ich zurück zu meinen Eltern..." meinte sie. Sie wollte Lamiroir natürlich nicht mit ihrer Geschichte langweilen, aber ihren Namen und ihre Herkunft nicht zu nennen fand sie auch merkwürdig, wo ihr doch gerade so viel offenbart wurde. Und das war nun einmal alles etwas kompliziert.
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BeitragThema: Re: A walk in the Park   Di 26 Aug 2014 - 14:47

"Sie können mir ruhig mehr erzählen wenn sie mögen. Ich bin eine gute zuhörerin.", sprach Lamiroir. "Borginien ist eine kleine Insel im Atlantik. Soweit ich das weiß. Kam einer kennt dieses Land, denn es ist auch recht klein. Ich weiß nicht einmal ob ich dort geboren wurde. Ich weiß über mich selbst nicht viel. Nur meinen Armreif habe ich seit ich mich erinnern kann. Und das ist nicht sehr lange. Es sind gerade einmal die letzten 10 Jahre an die ich mich erinnern kann. Ich weiß nicht einmal warum ich das alles nicht mehr weiß..."
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BeitragThema: Re: A walk in the Park   Mo 1 Sep 2014 - 10:56

"Danke. Ich will sie nicht mit meiner miesen Geschichte belästigen. Es ist nur so, dass mein Freund André hier momentan mit Freunden im Urlaub ist und ich habe durch Zufall hier einen Modeljob bekommen und wollte ihn überraschen. Und da musste ich erfahren, dass er mich mit einer Schauspielerin betrügt. Das war schon ein harter Schlag und jetzt weiß ich halt einfach nicht, wie es weiter gehen soll. Ich habe mit ihm zusammen gelebt, habe Freunde in Deutschland, aber ob ich mich da jetzt noch zu Hause fühle weiß ich nicht..." Sie redete einfach viel zu viel über sich selbst im Moment und das tat ihr leid. Aber ihr wurde das ja angeboten. In Montana kochten wieder die Emotionen auf und sie wusste nicht, ob sie wütend oder traurig sein sollte.
Dann hörte sie sich die Geschichte der Fremden an. "Wow. Das klingt irgendwie schrecklich. Glauben Sie, Sie werden irgendwann seiner Erinnungen wiederfinden? Und was führt sie nach Amerika?"
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BeitragThema: Re: A walk in the Park   Do 4 Sep 2014 - 19:09

"Sie belästigen mich nicht mit ihrer Geschichte. Ich bin eine bessere Zuhörerin als Zuschauerin, das können sie mir ruhig glauben. Machi hier... Er spielt nur die Rolle des blinden. Ich bin die, die das Licht nicht kennt. Ich habe Angst davor. Ich könnte alles gewesen sein. Verbrecherin, Zauberin... Ich könnte sogar Schauspielerin gewesen sein. Ich wüsste es einfach nicht.", sprach Thalessa. "Ich weiß ja nicht einmal, was der Grund für die ewige dunkelheit ist. War es ein Unfall oder bin ich so geboren worden? So viele Fragen und ich könnte nie darauf Antwort geben.", sprach Thalessa und richtete ihren Blick zu Montana. "Ich kam hierher weil ein Musikerkollege mich um ein Duett gebeten hat. Wir haben ein Lied zusammen geschrieben. Er die Melodie und ich den Text. Ich entschied mich erst mal drei Monate länger zu bleiben. Vielleicht erfahre ich hier wer ich bin. Ich meine... Irgendwoher muss ich diese Sprache können. Ich habe sie nicht extra gelernt. Es fühlt sich vertraut an in dieser Sprache zu sprechen. Manche Leute bleiben bei meinem Anblick stehen und tuscheln irgendetwas... Es könnte sein, dass ich vielleicht einmal sehr bekannt war. Oder vielleicht sehe ich seltsam aus."
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BeitragThema: Re: A walk in the Park   Do 4 Sep 2014 - 19:31

Sie versichterte Montana, dass sie eine gute Zuhörerin war, sagte aber nichts zu ihrer Geschichte. Vermutlich war sie einfach nicht interessant genug. Was war schon spannend daran, dass sie von ihrem Freund verlassen wurde... Wieso sprach Montana überhaupt so viel darüber, wenn es nicht wirklich jemanden interessierte. Stattdessen versuchte sie jetzt die gute Zuhörerin zu sein und lauschte der Geschicht der Fremden. Sie empfand sehr viel Mitleid, da sie sich nicht vorstellen wollte, wie es war, wenn man sich an einen so großen Teil seines Lebens nicht mehr erinnert konnte. Auch die Sache mit der Blindheit tat Montana leid. Natürlich würde sie sie dadurch nicht anders behandeln. Es war ja nichts schlimmes und doch tat es ihr leid. Dann erzählte die Fremde, wieso sie nach Amerika gekommen war. "Sie sprechen unsere Sprach perfekt, also würe ich fast sagen, dass sie vielleicht aus einem Land kommen, in dem Englisch gesprochen wird oder die Sprache zumindest früher gelernt haben. Es klint aber alles nach einem sehr bewegten Leben. Allein schon der Teil, der Ihnen noch bewusst ist." meinte das junge Model und sah in die Ferne. Jedenfalls für einen kurzen Augenblick.
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BeitragThema: Re: A walk in the Park   Do 4 Sep 2014 - 19:45

Thalessa lächelte. "Das mit ihrem Freund tut mir natürlich auch sehr leid... Es ist bestimmt nicht angenehm die zu erfahren. Wenn sie Model sind sind sie gewiss eine sehr hübsche junge Frau. So einen wie ihn verdienen sie nicht.", sprach sie. Dann musste sie lächeln. "Was würden sie von Machi halten? Er ist eine sehr treue Seele und wird meistens als junger Engel betitelt. Die Sprache könnte er noch lernen. Machi ist schon seit langer Zeit an meiner Seite und kennt die höhen und tiefen. Er ist sehr lieb und rücksichtsvoll. So einfach rücke ich ihn nicht heraus... es sei denn er würde jemanden finden." Machi neben ihr wurde hochrot als er merkte, dass man über ihn sprach. Er rückte die schwarze Brille die er zum schein trug zurecht. Zugegeben, er fand die Frau die neben Lamiroir saß sehr attraktiv und nett, aber er war zu schüchtern.
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BeitragThema: Re: A walk in the Park   Do 4 Sep 2014 - 19:52

"Danke. Naja, ich würde mich nicht als überdurchschnittlich hübsch bezeichnen. Ich weiß nicht, aber einige Menschen müssen mich wohl für hübsch genug halten, um zu modeln..." gab Montana zu. Momentan fühlte sie sich nicht hübsch und begehrt, wenn sie ehrlich war. Außer wenn sie an Ciro dachte. Dann wurde sie etwas rot. "Er scheint sehr nett zu sein und sieht sehr gut aus, aber ich glaube ich bin nicht wirklich bereit. Außerdem habe ich Trost bei einem Freund von André gesucht und da bin ich mir nicht sicher, was ich darüber denken soll. Momentan ist das wirklich alles etwas viel für mich." meinte sie dann. Sie wollte den jungen Mann nicht abweisen, doch noch ein Mann in ihrem Leben, wo sie nicht wusste, was sie denken soll... Das würde ihr Leben noch schwerer machen. Sie seufzte. Das Leben war einfach kompliziert für sie in der letzten Zeit.
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BeitragThema: Re: A walk in the Park   Do 4 Sep 2014 - 20:10

Thalessa lächelte. "Keine Sorge ich werde sie schon nicht auf ihr Äußeres beschränken. Davon habe ich sowieso nichts.", sprach sie und berührte sanft ihren goldenen Armreif. Er war ein wenig dicker und ein Muster war eingraviert. Es gab Weltweit nur zwei Stück, welche sie einst beide besessen hatte. Nun hatte ihr Sohn einen davon. Sie hatte ihn ihm gegeben bevor das alles passiert ist. Er war damals ein Baby gewesen. Das besondere an den Armreifen war, dass sie sich ihrem Träger anpassten. Sie konnten unter keinen Umständen verloren gehen. Trug man ihn einmal konnte man ihn nur weitergeben, aber verlieren war unmöglich. Vorsichtig hob sie den Arm an. "Ein überbleibsel meines alten Lebens. Haben sie den hier schon mal gesehen? Mein Manager hat mal nachgeforscht. Es gibt wohl nur zwei davon. Wem sie aber gehören oder gehörten fand er nicht heraus. Oder er weiß es und sagt es mir nicht. Ich habe keine Ahnung... Daher frage ich sie einfach einmal geradeheraus."
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BeitragThema: Re: A walk in the Park   Do 4 Sep 2014 - 20:19

"Das dachte ich mir. Aber ich weiß nicht, ob an meinem Charakter etwas liebenswert ist... Vielleicht habe ich es ja gar nicht verdient geliebt zu werden. Ich habe mich vermutlich in die Beziehung viel zu sehr hineingestürzt. Jetzt habe ich Angst nochmals verletzt zu werden. Das könnte ständig passieren... Ich wünsche echt niemandem den Schmerz. Keine Ahnung. Ich will es vergessen, aber ich kann es nicht." meinte sie und sah sich um. Montana blickte auf den Armreif, den die Fremde trug. Noch nie hatte sie soetwas gesehen. Es schien zu der Frau zu passen. "Nein, soetwas habe ich noch niemals gesehen. tut mir leid. Da kann ich Ihnen nicht weiterhelfen. Es ist aber ein sehr hübsches Schmuckstück." erklärte sie. Nocheinmal sah sie den Armreif an. Nein, das Teil schien wirklich einmalig zu sein. Nicht, wie die zahlreichen Armreifen, die Montana besaß. Sie hatte jede Menge Schmuck und Klamotten, da sie diese Sachen einfach liebte und André verdiente genug, um ihr soclhe Dinge auch mal zu schenken. Aber das war vorbei.
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BeitragThema: Re: A walk in the Park   Do 4 Sep 2014 - 20:28

"Es hätte ja sein können...", sprach Thalessa nachdenklich. "Machen sie sich mal keinen Kopf darum. Sie wirken auf mich sehr nett. Sie hatten einfach nur noch nicht den richtigen Mann gefunden. Sie werden ihn aber noch finden. Versprochen. Für jeden gibt es den richtigen. Ich habe mich entschieden erst einmal Single zu bleiben bis ich mich wieder erinnere oder noch ein paar Jahre vergangen sind. Falls ich verheiratet bin möchte ich selbst in diesem Zustand treu bleiben. In Borginien ist Treue das höchste Gut. Für Ehebruch gibt es nicht einmal ein eindeutiges Wort."
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BeitragThema: Re: A walk in the Park   Do 4 Sep 2014 - 20:44

"Ja, natürlich." sagte Montana lächelnd. Dann nickte sie, bis ihr auffiel, dass ihre Gesprächspartnerin das ja gar nicht sehen würde. "Ich weiß nicht. Ich war davon überzeugt, dass er der richtige Mann war. Aber scheinbar war es das nicht. Vielleicht wartet er noch irgendwo, vielleicht aber auch nicht." Kurz lächelte Montana. "Eine schöne Vorstellung, wenn Treue so groß geschrieben wird. In meiner Welt ist das ganz offenbar nicht so. Mir ist Treue auch wichtig. Vielleicht hat mic das ganze deshalb so extrem enttäuscht. mehr als es sollte. Aber was ist eine Beziehung ohne Treue schon wert?"
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BeitragThema: Re: A walk in the Park   Do 4 Sep 2014 - 21:33

"Ein Partner, egal ob Freund, Ehemann oder Geliebter sollte Treu sein. Sonst ist er es nicht Wert.", sprach Thalessa ehrlich. "Man muss sich auf denjenigen verlassen können. Was würde ich z.B. ansonsten machen wenn Machi nicht zum Auftritt erscheint. Er führt mich auf die Bühne sonst würde ich sie nicht unentdeckt finden. Jeder würde wissen, dass ich blind bin... Und meinem Manager würde das sehr ärgern. Dies aber nur am Rande. Offiziell bin ich ja die, die ihren 'blinden' Pianisten auf die Bühne führt, aber man muss sehr genau hinsehen. Er führt mich. Der Rest ist genau eingeplant wie ein Tanzschritt. Zudem habe ich auch keinen Mikrofonständer wenn ich singe. Ich habe es immer in der Hand oder ich benutze ein Headset."
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BeitragThema: Re: A walk in the Park   Do 25 Sep 2014 - 9:02

Montana nickte langsam. "Ja, treu sollte er sein. Ich kann André wirklich jede seiner Macken verzeihen, nur dass er untreu war... Das tut zu sehr weh, als dass ich jetzt sagen könnte, dass es mir gut geht. Mir geht es grausam bei dem Gedanken. Aber immer noch habe ich das Gefül ihn mehr zu lieben, als jeden anderen Menschen, abgesehen von meiner Familie natürlich." gab sie zu und hörte dann wieder zu. "Ja, das kann ich mir gut vorstellen. Das muss natürlich alles organisiert werden. Und ich finde es faszinierend, dass das so gut klappt." gab sie zu. Dann aber wanderten ihre Gedanken wieder zu ihrem untreuen André. Sie musste ihn vergessen. Sie musste einfach. Aber wie? So eine Mann konnte man nicht einfach vergessen. Immer noch fühlte sich ihr Herz leer an und schmerzte, wenn sie an André dachte.
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